Krieg

Aktuell wirbt die Bundeswehr mit Werbekampagnen wie „Mach, was zählt…“, um ihr Image attraktiver zu gestalten. Auf solche und viele […]

Sport – Opium für das Volk

Was empfindet und denkt der Mensch, wenn er „seinen“ Sport ausübt?
Gibt es eine Verbindung zwischen Massenhysterie und Sport?
Ist Sport wirklich […]

My body is a cage

Wie ich mich sehe? Schwuchtel. Groß. Sportlich. Frau. Mann. Mehr als das? Eingeschränkt im eigenen Körper. Mein Körper in Gefangenschaft. […]

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Presse

Ein Tanzstück über die üblen Seiten des Krieges, über die Versprechungen unserer Demokratien und über Waffenhandel. Das alles super dargestellt von 16 unschuldigen jungen Leuten, die überzeugend durch Sprache, Mimik, Bewegung und eigene Texte ihr Unwohlsein an der Kriegslust der Bundeswehrwerbung und den Reden der Politiker zum Ausdruck bringen: Zu Risiken oder Nebenwirkungen fragen Sie Angela oder Ursula. Gelungen auch Musik, Licht, Video und die wohl dosierte Regieführung.

Edgar Zimmermann

WAZ

Umgesetzt wird das mit expressiven Tanz- und Bewegungschoreographien, die die Jugendlichen hervorragend umsetzen. Im Hintergrund sind Schwarz-Weiß-Bilder zu sehen, die die Aussagen visuell unterstützen. - Die Szenenfolge, die in „Krieg“ präsentiert wird, kann niemand so schnell vergessen.

Nathalie Memmer

lokalkompass.de

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